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Mehrsprachenprojekt Igualada – Wiedersehen in Dieburg

(19.-24.Mai 2019)

 

Unsere spanischen Austauschpartner wiederzusehen war wie zu erwarten eine große Freude. Wir alle warteten ungeduldig am Frankfurter Flughafen darauf, sie endlich zu sehen. Viele Umarmungen wurden ausgetauscht, und dann ging es direkt nach Hause, Reisen macht ja schließlich müde.

Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Bowlingspielen, welches aber eher dazu diente, Neuigkeiten und Geschichten auszutauschen, da nach der ersten Runde niemand mehr so richtig Lust zum Spielen hatte.

 

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Endlich sind sie da - große Freude am Frankfurter Flughafen


Am Montag gab es dann erst mal eine kleine Tour durch unsere Schule. Viele Spanier meinten, wir hätten sehr viel mehr Freiraum als sie und dass ihre Schule eher wie ein wirkliches Gefängnis sei. Einige der deutschen Schüler hatten eine kleine, wirklich super interessante und schwierige Ralley durch die ADS vorbereitet, was die kleinen internationalen Teams sehr gestärkt hat. Danach gab es noch Familienpizza für alle, auch das sorgte für große Freude.
Am Dienstag verbrachten wir den ganzen Tag in Frankfurt, fuhren hoch auf den Maintower, wo sehr viele Fotos geknipst wurden, und nach einer kleinen Mittagspause schipperten wir noch mit einem Boot den Main entlang, was eine super Gelegenheit für viele tolle Gespräche war.
Der Mittwoch war wieder ein Schultag und wir haben unser am Montag begonnenes Musikprojekt umgesetzt. Wir haben zu einem Mash-up in Kleingruppe gelipsynct und getanzt, das hat echt sehr viel Spaß gemacht.

 

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Unterwegs in Frankfurt am Römer

 

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Schiff Ahoi, den Main entlang

 

Eine etwas andere deutsche Stadt als Frankfurt darf natürlich auch nicht fehlen, weshalb wir uns am Donnerstag nach Heidelberg auf den Weg der Philosophen begeben haben. Diese Stadt hat nochmal ganz andere Eindrücke hinterlassen als das große mächtige Frankfurt, aber das Ablaufen des Philosophenweges in der brütenden Hitze war auch megaanstrengend.

 

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Der Philosophenweg in Heidelberg

 

Der große Abschied fiel uns allen schwer, und so gab es am Freitag nach einem letzten Beisammensitzen viele Tränen, aber auch viele innige Umarmungen.
Dieser Austausch war für uns alle eine großartige Erfahrung, die uns das Zusammenleben mit Menschen anderer Länder noch einmal nähergebracht hat und uns alle hat wachsen lassen. Ich würde einen solchen Austausch wirklich jedem ans Herz legen.

 

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Eine super Truppe!

 

Lilli Giegerich, Stammgruppe 7